Warum Meditation ?

Meditation ist eine in vielen Kulturen und seit vielen Jahrtausenden ausgeübte spirituelle Praxis.

Im Westen wird die Meditation vor allem zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefinden eingesetzt.

Durch verschiedene Konzentrations- und Achtsamkeitsübungen soll der Geist beobachtet und beruhigt werden.

 

Es geht in der Meditation vor allem zunächst darum, den Geist auf eine Sache zu konzentrieren. 

Gerade in der heutigen Zeit mit den vielen Ablenkungen fällt es vielen Menschen immer schwerer ihren Fokus zu halten. Mit Meditation kann man wieder lernen ganz bei einer Sache zu bleiben.

 

Meditation beruhigt den Geist. Das bedeutet, dass Du nach und nach (und mit viel Geduld) lernst Deine Gedanken kommen zu lassen, sie aber auch wieder loszulassen und dich so nicht mehr durch ständiges Gedankenkreisen um den Schlaf bringen lässt.

 

Meditation bringt auch gesundheitliche Vorteile. Studien zeigen positive Auswirkungen auf Bluthochdruck, zu hohen Blutzucker, hohe Cholesterinwerte, Herzprobleme und Schmerzen. Zudem scheint es sich positiv auf das Immunsystem auszuwirken. 

 

Meditation verbessert die Gehirnaktivität und macht stressresistenter. Außerdem wirkt es förderlich gegen Depression und Angstzustände.

 

Und Meditation führt zu mehr Gelassenheit!
Das heißt wir lernen einen gewissen Abstand zu unseren Gedanken und Gefühlen zu halten und uns nicht damit zu identifizieren, bzw. sie auch nicht zu verdrängen. Denn beides richtet nicht selten Schaden an - bei uns oder/und unseren Mitmenschen.

 

 


Ganz allgemein kann man zwischen zwei Formen der Meditation unterscheiden:

der passiven (kontemplativen) und der aktiven Meditation.

 

Die passive Meditation wird in der Stille praktiziert, dazu gehören z.B. achtsamkeitsbasierte Meditationstechniken (MBSR, MBCT, Vipassana...), Konzentrationsmeditation (Konzentration auf den Atem, ein Mantra, ein Bild...) oder die Transzendentale Meditation )

 

Aktive Meditationstechniken beziehen den Körper mit ein, wie z.B. die Gehmeditation aus dem Zen-Buddhismus, der Derwisch-Tanz aus dem Sufismus oder die dynamischen OSHO-Meditationen (z.B. Kundalini-Meditation oder Nataraj-Meditation). Aber auch das chanten von Mantras, oder die Unterstützung durch rhythmische Klängen und Musik gehört zu der aktiven Form der Meditation.

 

Ich unterstütze Dich gerne dabei die für Dich passende Meditationstechnik zu finden. Egal ob passiv oder aktiv - egal ob in der Stille oder mit Unterstützung von Klang und Bewegung.